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Patrick Bürgi

Aktuar

Marco Lagler
Etzelstrasse 41
CH-8840 Einsiedeln

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Champagner für EHC Einsiedeln in Engelberg

Vergangenen Freitag trat der EHC Einsiedeln das letzte Meisterschaftsspiel gegen den EHC Engelberg an. Es war die wichtigste Begegnung in einer der wohl erfolgreichsten Saisons der Vereinsgeschichte. Der Aufstieg lag auf dem Spiel und von der Mannschaft war eine grosse Portion Coolness gefragt.

Freitag 17:30, Bahnhof Einsiedeln: Der Car stand bereit, um die immer grösser werdende Fangemeinde und alle Spieler des EHC Einsiedeln gemeinsam ans Klosterdorf Derby in Engelberg zu fahren.

Als alle Pauken und Trichlä eingepackt waren, war allen klar, der Rückhalt aus der Fankurve wird sicher laut werden.

Die Fahrt führte langsam über schneebedeckte Strassen Richtung Stadion. Das Team ruhte sich dabei aus und fühlte sich  ein wenig wie Spieler einer Nationalliga A Mannschaft.

19:15, Eisstadion Erlen, Engelberg: Die Einsiedler Cracks wurden vor dem Spiel sichtlich nervös, wussten sie doch aus früheren Spielen, dass Engelberg im Heimstadion nie leicht zu bezwingen war.

Doch mit lautstarkem Einsatz, nicht wenige waren am nächsten Tag heiser, feuerten die Fans das ganze Spiel sie mit ihrem Fanlied „von der Schwantenau bis ins Alpthal“ an. Der Gegner war stark irritiert und erstaunt, dass die Rabencracks nicht nur auf dem Feld sondern auch auf der Tribüne in Überzahl angetreten sind.

20:15 Spielbeginn: Die Partie startete harzig. Engelberg konnte sich lange Zeit gut halten, musste aber den 1. kuriosen Treffer des Abends dem auswärtigen Team überlassen, welcher im wahrsten Sinne „ins Auge ging“. Als ein scharfer Querpass von Nico Kälin an einem Schlittschuh abprallte und an Stefan Oberholzers Auge hochspickte, kullerte darauf der Puck, alle waren irritiert, langsam über die Torlinie zum 0:1. Der blutende Torschütze musste verarztet werden und fiel leider für den Rest des Spiels aus.

Dass die Einsiedler in dieser Saison oft im Startdrittel nervös agierten wurde in Engelberg wiederum bestätigt. Die Partie beruhigte sich auch im 2. Drittel nicht, es fiel der Ausgleich durch Engelberg zum 1:1.

Die Nerven auf der Spielerbank und der Tribüne lagen blank.

Nachdem eine Strafe gegen den Gast ausgesprochen wurde, zeigte das Team um Coach Beat Lenherr seine Stärke im Boxplay! Ein schneller Konter von Yves Winet konnte durch Peter Hürlimann zum 1:2 verwertet werden.

Im letzten Drittel bezwang Florian Kälin’s Schuss aus spitzem Winkel die Schoner des Torhüters zum 1:3. Das Team glaubte sich nun auf der sicheren Seite zu befinden. Doch der Anschlusstreffer aus Engelberg kam postwendend und die Spannung um das Klosterdorf Duell steigerte sich. Erst in der 58. Minute konnte wiederum Florian Kälin den Puck ins Netz des Engelberger Tors zum Schlussstand von 2:4 schiessen und die Entscheidung erzwingen.

Die Fans zählten den Countdown der letzten Spielsekunden,  die Korken schossen aus den Sektflaschen. Die Schlusssirene kündete den hervorragenden 2. Schlussrang des EHC Einsiedeln an. Wenn alles gut geht wird dieser den lange ersehnten Aufstieg in die 3. Liga ermöglichen. Zuerst müssen dafür aber noch in der 4. Liga der Region Ost die besten 5 Mannschaften aus den 3 Gruppen erkoren werden.

Trotz dieser Unsicherheit, wurde kräftig auf die starke Saison angestoßen. Fans und Spieler feierten in den Katakomben der Engelberger Eishalle als hätten sie Olympiagold geholt.

Es war ein befreites Feiern, kroch der EHC Einsiedeln doch jahrelang am anderen Ende der Tabelle und kam nicht auf Touren. Verschiedene Faktoren konnten während der letzten Saison das Team auf die Erfolgsspur bringen. Beat Lenherr, der Coach, hat das Team stets ruhig geführt und verstand es die Motivation ins Team zurück zu bringen. Nicht zuletzt konnte er auch durch Verpflichtungen einiger neuer Spieler, das Team auf eine richtige Eishockeymannschaftsgrösse anwachsen lassen. Spieler welche in Rapperswil ihre Juniorenzeit verbrachten und nun im Einsiedler Dorfclub ihre Stärken beweisen konnten  haben viele Partien entschieden und sich gut ins Team eingefügt. Zu guter letzt waren es aber auch die treuen Fans, welche in Eiseskälte das Team anfeuerten und in dieser Saison immer zahlreich erschienen sind.

Mit einer offiziellen Abschlussfeier im Teamlokal Dorfkeller wurde am letzten Samstag die Saison noch einmal gefeiert. Jetzt hoffen wir, dass der Aufstieg Realität wird. Der EHC Einsiedeln bedankt sich bei allen Fans, Helfern und Sponsoren für die gelungene Saison.

Sieg gegen EHC Sursee II

Am vergangenen Samstag begrüsste der EHC Einsiedeln auf Heimischem Boden den EHC Sursee II zum zweit letzten Spiel der laufenden Saison in Rapperswil. Um sich die Aufstiegsmöglichkeit nicht zu vermiesen benötigten die Einsiedler drei Punkte.

Das Hinspiel konnte man mit einem 2:11 Sieg klar für sich entscheiden. Durfte aber die Gegner keineswegs auf die leichte Schulter nehmen.

Um 19.30 Uhr wurde das Spiel vor einer zahlreichen Zuschauerkulisse angepfiffen.

Der EHC wies in den ersten paar Minuten kleine Startschwierigkeiten auf, bekam diese jedoch nach und nach in den Griff.

Als Peter Hürlimann in der sechsten Minute zum 1:0 einschiessen konnte legte sich auch allmählich die Anfangsnervosität der Mannschaft.

Der EHC wurde nach und nach Herr auf dem Platz. Selten kamen die Gäste vor den Kasten der Einsiedler der wieder einmal von Marco Lagler gehütet wurde. Die Einsiedler hatten jedoch sichtlich mühe im Abschluss. Erst in der 13. Minute konnte Nico Kälin auf 2:0 erhöhen. Als  kurz vor Drittelspause Renato Kälin gar noch das 3:0 erzielte, konnte sich das Team sicherlich beruhigt in die Kabine begeben.

Im zweiten Abschnitt schalteten die Einsiedler noch mal einen Gang höher. Das nun hohe Tempo schien den Gästen immer mehr mühe zu machen, die gerade mal mit einem 10-Mann Kader nach Rapperswil reisten.

Belohnt wurde dies kurz nach beginn des Mittelabschnitts mit einem Doppelschlag in der 23. Minute als erst Sascha Morger und anschliessend Stefan Oberholzer die Führung auf 5:0 ausbauten. Gegenwehr war selten zu verzeichnen, und wenn konnten die Verteidiger mit Torhüter Lagler die Situationen klären.

Nach eine der wenigen Strafen konnte Nico Kälin die 6:0 Führung in Überzahl erzielen. Das Powerplay der Einsiedler schien an diesem Abend für einmal bestens zu Funktionieren.

Nach einer weiteren Strafe gegen Sursee versenkte Ramon Kälin die Scheibe im gegnerischen Gehäuse zum 7:0.

Den Schlusspunkt bevor sich die beiden Teams zum letzten Mal in die Pause begaben setzte Manuel Kälin nach Vorlage von Sascha Morger zum 8:0.

Das Ziel für den letzten Abschnitt war einerseits kein Gegentor zu kassieren und wenn möglich das „Stängeli“ zu machen.

Es dauerte nicht allzu lange bis Adrian Näpflin mit einem Hammer von der blauen Linie die Einsiedler Führung auf mittlerweile 9:0 ausbaute. Den zehnten oder wie eben auch genannt „Stängeli“ liess sich Florian Kälin in der 47. Minute gutschreiben.

Nach einer weiteren Überzahlsituation für die Einsiedler setzte Karl Lenherr den Schlusspunkt an diesem Abend mit dem letzten Treffer des Spiels zum Schlussresultat von 11:0.

Nun trennt die Einsiedler noch ein Sieg um die Qualifikation in die 3. Liga zu schaffen.

Das Spiel wird am 19. Februar um 20.15 Uhr in Engelberg ausgetragen und wird somit zum wichtigsten Spiel des EHC’s in dieser Saison und der vergangenen Jahre.

Es ist ein Car Organisiert der jedoch schon fast ausgebucht ist. Mehr Info’s findet Ihr auf der Homepage des EHC Einsiedelns.

Der EHC Einsiedeln hofft auf Unterstützung unserer treuen Fans und freut sich auf den 19. Februar.

Das Wintermärchen des EHC's geht weiter

Am Samstag bestritt der EHC Einsiedeln sein drittletztes Spiel in Zug. Der HC Zugerland lag in der Tabelle 1 Punkt vor den Einsiedlern. Wenn die Mannschaft also dem Aufstieg einen Schritt näher kommen wollte war ein Sieg gegen die Zuger Pflicht um die Chancen weiterhin aufrecht zu erhalten.Anpfiff war um 20.45 Uhr in der Zuger Trainingshalle.

Der Start verlief äusserst kurios. Nach Anspiel verstolperte der Zuger Verteidiger die Scheibe und Ramon Kälin konnte bereits nach 7 Sekunden elegant zum 0:1 einschiessen.

Das es nicht so einfach weiterging waren sich die Einsiedler bewusst und spielten motiviert sowie konzentriert weiter. Die Chancen waren auf beiden Seiten da, verwerten konnten Sie aber weder die Zuger noch der EHC.

Nach zwei nicht genutzten Powerplay Situationen der Zuger tauchten diese immer mehr vor dem Einsiedler Kasten auf. In der achten Minute konnte Marco Annen für die Zuger den Ausgleich erzielen.

Doch die Antwort der Einsiedler liess nicht lange auf sich warten. Manuel Kälin versenkte die Scheibe zwei Minuten später zur erneuten Führung für die Einsiedler.

Die Spieler des EHC’s schienen kurz den Faden verloren zu haben. Nach einem Solo der Zuger erzielten diese in derselben Minute noch den Ausgleich zum 2:2, mit dem sich nach 20. Minuten beide Mannschaften in die Kabinen begaben.

Der Mittelabschnitt verlief äusserst ausgeglichen. Die Mannschaft liess den Zugern jedoch immer mehr Platz. Die Störarbeit wurde nicht mehr seriös genug ausgeführt. Dies wurde nach Drittelshälfte eiskalt ausgenutzt nachdem ein Zuger ohne Probleme um den Einsiedler Kasten kreisen konnte und zum 3:2 erhöhen.

Doch die Einsiedler liessen nicht locker. Sie hielten das Tempo hoch und machten weiterhin ihre Arbeit. Nachdem Yves Winet und Adrian Näpflin zu zweit auf den Zuger Kasten Stürmen konnten und nur ein Zuger Verteidiger zur stelle war um zu stören konnte Adrian Näpflin nach schönem Pass von Yves Winet wiederum ausgleichen zum Pausenstand von 3:3.

Die Mannschaft war dem Ziel nahe diesen Match zu gewinnen. Dies brauchte aber noch einmal die volle Leistung für die letzten 20 Minuten.

Der Start verlief jedoch nicht wunschgemäss. Bereits nach 20 Sekunde kassierte Renato Kälin eine Strafe. Das darauf folgende Powerplay der Zuger verlief dann aber ohne grosse Gefahr.Der EHC schien im letzten Drittel noch einmal alles aus sich raus zu holen was noch zu holen war.So konnte Adrian Näpflin in der 44. Minute den EHC erneut in Führung bringen.

Die Mannschaft bestrafte sich aber immer mehr und wurde nach und nach mit Strafen gebremst. Doch das Einsiedler Boxplay funktionierte an diesem Abend hervorragend. Man überstand alle Strafen ohne Gegentor.

In der 54. Minute konnte Florian Kälin einen Schuss von Manuel Kälin in das Zuger Gehäuse ablenken und so die Führung gar auf 3:5 erhöhen. Das Team wusste nun das der Sieg beinahe geschafft war. Als dann Ramon Kälin kurz vor Spielende gar noch zum 3:6 in das leere Zuger Tor einschieben konnte war die Sensation perfekt.

Die Freude war jedem aufs Gesicht geschrieben. Der gute Kampfgeist der Einsiedler wurde mit diesem Sieg in Zug belohnt.

Nun muss der EHC Einsiedeln noch seine letzten zwei Spiele Gewinnen, dann steht einem Aufstiegsplatz in die dritte Liga nichts mehr im Wege.

Der EHC bedankt sich bei den angereisten Fans die trotz schlechtem Wetter den Weg nach Zug gefundne haben.

Das nächste Spiel findet in Rapperswil gegen den EHC Sursee statt um 19.30 Uhr. Dies ist zugleich das letzte Heimspiel der Einsiedler und wird am 6.2.2010 ausgetragen.

Siegestor in der Verlängerung

Mit dem Sieg am Samstag gegen den Glarner EC erarbeitete sich der EHC Einsiedeln eine gute Ausgangslage für die letzten noch ausstehenden Spiele dieser Saison. Die Einsiedler sind dank diesem Sieg unmittelbar hinter Zugerland 1 und den Glarnern die sich die Tabellenspitze mit je 27 Punkten teilen gefolgt vom EHC mit 26 Punkten
Um sich diesen Sieg zu sichern brauchte es von jedem Spieler mehr als nur 100 Prozent. Die Mannschaft zeigte klar eine Ihrer besten Leistung der Saison auf der Glarner Kunsteisbahn, was mit dem 5:6 n.V Sieg belohnt wurde.

Schnelle Glarner Führung
Die Einsiedler gerieten bereits kurz nach Spielbeginn in Rückstand. Nach 50 Sekunden eröffneten die Glarner das Spiel mit der 1:0 Führung. Das Team liess sich durch diesen Treffer aber nicht gross beeindrucken. Die Mannschaft spielte Konzentriert weiter und kam seinerseits zu den ersten Torchancen auf den Glarner Kasten. Der EHC fand nach und nach besser ins Spiel. In der 11. Minute konnte Peter Hürlimann den Ausgleich erzielen. Die Antwort der Glarner kam jedoch Postwendend. Knapp eine Minute Später erhöhten diese wieder auf 2:1. Der EHC reagierte innert einer Minute mit dem erneuten Ausgleich durch Ramon Kälin. Die Glarner schienen allmählich zu merken dass ein Total anderes Team auf dem Platz stand als dies im ersten Spiel noch der Fall, als man sich klar geschlagen geben musste.
Kurz vor der Pause konnte Peter Hürlimann gar noch die erstmalige Führung für die Einsiedler zum 2:3 erzielen.

Führung verteidigen
Die Anweisungen des Coach’s für den mittel Abschnitt waren klar. Man wollte die Führung halten oder wenn möglich gar erhöhen. Lange schien dies auch zu funktionieren bis die Glarner in der 31 Minute wiederum auf 3:3 ausgleichen konnten. Die Einsiedler vermochten nicht mehr zu reagieren. So begaben sich beide Mannschaften nach 40 Minuten mit einem 3:3 ein letztes Mal in die Kabinen.

Offener Schlagabtausch
Der letzte Abschnitt forderte noch einmal volle Power und Konzentration. Der EHC wusste dass Punkte zu holen sind. Dies lag aber in der Hand jedes einzelnen und dessen Einsatz und Leistung. Das Spiel entwickelte sich zu einem harten aber sehr Fairen Kampf auf beiden Seiten. Das erste Mal nutzen machte wiederum Peter Hürlimann und schoss die Einsiedler ein zweites Mal an diesem Abend in Führung zum 3:4. Doch die Glarner konnten ein weiteres Mal reagieren und glichen zwei Minuten später wieder zum 4:4 aus. Das hochinteressante Spiel ging so langsam in die entscheidende Schlussphase. Ziel war es das Siegestor noch zu erzielen oder sich in die Verlängerung zu retten. Doch die Glarner machten all dem einen Strich durch die Rechnung und konnten in der 51. Minute erneut in Führung gehen. Das Spiel schien gelaufen dachten sich wohl die Glarner. Doch Ramon Kälin brachte knapp drei Minuten vor ende nach wunderbarer Vorlage von Nico Kälin die Einsiedler zurück und rettete diese in die Verlängerung.

Nach einer Strafe gegen die Glarner konnten die Einsiedler das daraus folgende Powerplay in dieser Verlängerung nutzen und Veit Kälin schoss das Team in den siebten Himmel. Die Freude jedes einzelnen war riesig. Die sehr gute Leistung der Einsiedler wurde am Schluss doch noch belohnt und beendete ein sehr schönes und faires Spiel mit 5:6 n.V zu Gunsten des EHC’s.

Damit sind die Chancen sich einen Aufstiegsplatz zu sichern immer noch vorhanden. Um dies zu verwirklichen benötigt das Team jedoch einen Sieg gegen die Zuger gegen die man am nächsten Samstag 30.01.2010 um 20.45 Uhr in Zug antritt.

Der EHC Einsiedeln bedankt sich recht herzlich bei den zahlreich angereisten Fans und für die Unterstützung die sicherlich auch Ihren Teil zum Sieg der Einsiedler beigetragen haben.

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EHC Einsiedeln Siegt gegen HC Seetal II

Am vergangenen Samstag bestritt der EHC Einsiedeln sein zweites Spiel im neuen Jahr zu Hause in Rapperswil gegen den HC Seetal II.

Nachdem das Team das erste Spiel der Rückrunde am 9. Januar in Seewen gegen den HC Andermatt-Göschenen gewinnen konnte stiegen die Chancen wieder um einen Aufstiegsplatz in die 3. Liga zu ergattern.

Gefragt war jedoch ein weiterer Sieg gegen den HC Seetal II um weiter im Rennen zu bleiben.

Der EHC Einsiedeln konnte mit einem 19-Mann Kader antreten, hingegen die Gäste gerade mal mit einem 9-Mann Kader nach Rapperswil reisten. Dementsprechend konnte man sicherlich davon ausgehen das der EHC Einsiedeln mehr Power über 60 Minuten haben wird.

Der Start verlief jedoch äusserst harzig. Der EHC hatte sichtlich mühe in die Gänge zu kommen. Nach Anlaufschwierigkeiten steigerte sich das Team nach und nach. Der Erfolg blieb aber auf weiteres aus. Der stark spielende Torwart der Seetaler wusste die Torschüsse der Einsiedler gekonnt abzuwehren.

Nachdem das Heimteam zwei Unterzahlspiele überstehen konnte ohne ein Tor zu kassieren eröffnete Ramon Kälin in der 14. Minute das Score der Einsiedler auf 1:0.

Dies schien jedoch ein Ansporn für die Seetaler gewesen zu sein. Plötzlich tauchten diese gefährlich vor dem Einsiedler Kasten auf. Kurz vor Drittelsende konnten die Gäste durch einen Konter den Ausgleich zum 1:1 erzielen mit dem sich die beiden Teams anschliessend in die Pause begaben.

In das zweite Drittel startete der EHC Einsiedeln einiges besser als dies im ersten noch der Fall war. Teilweise gar Überlegen agierte die Mannschaft im Drittel der Seetaler. 

Jedoch ohne Erfolg. Der Torhüter der Gegner war klar der stärkste Mann auf dem Eis. Dieser trieb die Einsiedler nach und nach zur Verzweiflung. Es dauerte ganze 8 Minuten bis das Heimteam auf 2:1 erhöhen konnte durch Veit Kälin. Der Rest des Mitteldrittels verlief Torlos.

Im letzten Abschnitt schaltete das Team aus Einsiedeln noch mal einen Gang höher. Man hatte noch genug Power um das Tempo hochzuhalten.

Das Team hatte die Gegner klar unter Kontrolle. Nach gut zwei gespielten Minuten erzielte Nico Kälin einen weiteren Treffer für die Einsiedler zum Zwischenstand von 3:1. Das Tempo war den Gegnern wohl zu hoch. Die mittlerweile vermutlich auch Konditionell nicht mehr die volle Leistung abrufen konnten.

Nach einem weiteren Treffer durch Yves Winet zum 4:1 schien die Sache gelaufen zu sein. Doch Veit Kälin konnte kurz vor ende gar noch auf 5:1 erhöhen dass sogleich das Schlussresultat war.

Der EHC Einsiedeln ist somit immer noch gut im Spiel um sich einen Qualifikationsplatz für den Aufstieg in die 3. Liga zu ergattern. Dies benötigt aber einen weiteren Sieg gegen den Glarner EC die ebenfalls einen Spitzenplatz benötigen um wieder in die 3. Liga aufsteigen zu können.

Das Spiel gegen die Glarner findet am 23.01.2010 um 20.15 Uhr in Glarus auf dem Eisfeld Buchholz statt.

Der EHC Einsiedeln bedankt sich für die Unterstützung der Fans und hofft auf weitere Unterstützung an den weiteren Spielen.

Sieg zum Jahresabschluss

Am vergangenen Wochenende musste der EHC Einsiedeln ein letztes Mal für dieses Jahr zum Spiel gegen den HC Zugerland 2 antreten. Das Hinspiel konnte die Mannschaft klar mit 3:13 für sich entscheiden, dementsprechend hatten die Einsiedeler die klare Favoritenrolle für dieses Spiel.

Dieser Rolle wurde man von Anfang an gerecht. Der EHC Einsiedeln war von Beginn weg klar die bessere Mannschaft als die Gäste aus Zug. So konnte Adrian Näpflin bereits nach 4 Minuten zum 1:0 einschiessen.

Die Einsiedler hielten das Tempo hoch, dass den Zugern zu schaffen machte. Das Spiel verlief mehrheitlich im Drittel der Zuger. Selten kamen diese zu guten Chancen, und wenn wurden diese durch Torhüter Marco Lagler vernichtet der nach Operation der Leiste wieder das erste Mal den Kasten der Einsiedler hütete.

In der 8. Minute wurde der Score auf 2:0 erhöht. Danach folgte ein Sturmlauf der Einsiedler. In knapp 3 Minuten konnte das Team 3 weitere Treffer im Gegnerischen Kasten versenken. Mit dem Zwischenstand von 5:0 wurden die beiden Mannschaften in die erste Pause entlassen.

Der Start in den zweiten Abschnitt verlief ein wenig „harzig“. Es dauerte eine weile bis der EHC zu seinem Spiel und Tempo aus dem ersten Abschnitt zurück fand. Die Gäste aus Zug erleichterten den Einsiedlern das Spiel nach und nach da diese sich immer mehr mit Strafen das Leben selber schwer machten.

Die ersten zwei Überzahl Möglichkeiten konnte das Heimteam jedoch nicht ausnützen. Erst in der 30. Minute konnte das Team im Powerplay auf 6:0 erhöhen dank Ramon Kälin. Er war es auch der unmittelbar nach Anspiel mit einem Solo zum 7:0 einschiessen konnte. Da die Zuger eine weitere Strafe kassierten nutzten dies die Einsiedler eiskalt zur 8:0 Führung aus.

Mit zwei weiteren Treffern vor Drittelspause konnten sich Peter Hürlimann zum dritten und Ramon Kälin zum vierten Mal in die Scorerliste eintragen lassen und so mit der Mannschaft das Eis nach 40 Minuten mit einer verdienten 10:0 Führung in die letzte Pause begeben.  

Das Ziel für den letzten Abschnitt war das Tempo beizubehalten sowie unserem Torhüter seinen ersten ShotOutzu ermöglichen. Die Einsiedler wurden ihrer Favoritenrolle gerecht, so sollte es auch im letzten Abschnitt nicht anders sein.

Den Gästen war die Verzweiflung deutlich anzumerken. Diese wussten sich nur noch Regelwidrig zu helfen und verschafften den Einsiedlern so viele Chancen weitere Treffer in Überzahl zu erzielen.

Doch das Powerplay des Heimteams war jedoch deutlich der schwächste Punkt dieses Abends. Zu wenig war der Ertrag aus diesen Möglichkeiten weitere Tore zu erzielen.

Die Einsiedler konnten dennoch auf 11:0 erhöhen durch einen weiteren Treffer durch Hürlimann nach gut 5 gespielten Minuten.

Sein Torhunger schien noch nicht gestillt zu sein. Er erzielte ebenso Treffer 12 und nach einem Penalty zu Gunsten der Einsiedler verwertete er diesen gleich selber und versenkte elegant und sicher zum 13:0.

Den Schlusspunkt dieses Torreichen Spieles setzte Nico Kälin kurz vor Abpfiff zum Schlussresultat von 14:0 für die Einsiedler.

Gefeiert wurden gleich zwei Siege, zum einen den verdienten Sieg der Mannschaft sowie der erste ShotOut von Marco Lagler, der nicht allzu viel Arbeit zu verrichten hatte, aber bei den wichtigen Situationen zu stelle war.

Der EHC Einsiedeln bedankt sich bei den angereisten Fans und wünscht allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr.  

Nächstes Spiel am 09.01.2010 um 19.30 Uhr gegen den HC Andermatt-Göschenen in Seewen.

Hart erkämpfter Sieg gegen Engelberg

Am Vergangenen Wochenende wollte der EHC Einsiedeln den ersten Sieg auf heimischem Boden erzielen. Gast war der EHC Engelberg.

Ein Sieg gegen das Team aus dem Kanton Obwalden musste möglich sein, da diese bereits in der Vergangenen Saison ein Gegner der Einsiedler waren und man damals das Heimspiel klar für sich entscheiden konnte.

Der Start verlief jedoch äusserst schlecht. Die Gäste erzielten bereits nach 11 Sekunden den Führungstreffer. Wer auf eine Reaktion der Einsiedler hoffte lag daneben. Die Engelberger Powerten munter weiter und konnten nach 6 Minuten die Führung gar auf 0:2 ausbauen.

Es schien als hätte der EHC Einsiedeln gar keine Lust eine Reaktion zu zeigen. Die ganze Mannschaft verpennte das ganze erste Drittel, sprich war nicht fähig den Anschlusstreffer zu erzielen, im Gegenteil, die Gäste hätten locker noch mehr Tore erzielen können.

Dies wusste aber Torhüter Roland Kälin zu verhindern, der klar beste Mann der Einsiedler auf dem Eis.

In den zweiten Abschnitt startete das Heimteam klar besser. So kam nun auch die Mannschaft aus Einsiedeln endlich zu Ihren Torchancen von denen man die erste nach zwei Minuten verwerten konnte.

Nun schienen die Einsiedler endlich erwacht zu sein. Belohnt wurde dies mit dem Ausgleichstreffer in der 25. Minute. So konnte das Spiel von neu beginnen.

Es waren aber wiederum die Gäste die einen weiteren Treffer erzielen konnten, und nicht wie erhofft die Einheimischen. Das Spiel der Einsiedler nahm wieder gestallt an wie im ersten Abschnitt.

Man gewährte den Gästen viel zu viel Platz so dass diese mit einem Doppelschlag in der 35 Minute mit 2:5 in Führung gehen konnten. Das Team aus Einsiedeln musste sich langsam Gedanken machen wie man diesen Rückstand noch aufholen wollte.

Mit dem Anschlusstreffer kurz vor Drittelsende zum 3:5 konnte das Heimteam den Rückstand noch einigermassen im Rahmen halten.

Im letzten Abschnitt hiess es nun alles oder nichts. Die Einsiedler wollten diesen Sieg, koste es was es wolle.

Aus der Kabine kam ein neues Team, voller Motivation und ergeiz. Dies zeichnete sich sofort  im Spiel ab.

Das Heimteam spielte deutlich stärker als die ganzen letzten 40 Minuten. Teils Überlegen konnten die Einsiedler agieren.

Es war eine Frage der Zeit wann dieser ergeiz belohnt wurde. Erlöst wurden die Spieler in der 45. Minute mit dem 4:5. Nun schien der Knopf gelöst zu sein. Dank Strafen der Engelberger und den darauf folgenden Überzahlspielen konnten die Einsiedler zwei weitere Treffer zum Schlussstand von 6:5 erzielen.

Die Mannschaft aus Einsiedeln kam noch mal mit einem Blauen Auge davon und konnte dank guter Moral der Mannschaft dieses Spiel doch noch für sich Entscheiden.

Nächsten Samstag dem 12.12.2009 steht für den EHC Einsiedeln das letzte Spiel dieses Jahres vor der Tür bevor die Rückrunde am 9.1.2010 beginnt. Dies findet statt in Rapperswil gegen den HC Zugerland 2.

Auf Unterstützung der Fans würde sich der EHC sehr freuen.

Sieg gegen EHC Sursee 2

Der EHC konnte am vergangenen Wochenende das Auswärtsspiel in Sursse klar mit 2:11 für sich entscheiden.

Die Gäste aus Einsiedeln starteten äusserst konzentriert und mit viel Tempo in dieses sechste Meisterschaftsspiel. Das Team kam kurz nach Anpfiff bereits zu guten Torchancen jedoch ohne Erfolg.

Das Heimteam aus Sursse trat selten vor dem Tor der Einsiedler auf, und wenn war verlass auf Torhüter Roland Kälin.

Nach knapp 5 fünf Minuten konnte eine der zahlreichen Chancen zum 0:1 durch Peter Hürlimann verwertet werden.

Sursse konnte jedoch kurz später den Ausgleich erzielen nach einem Fehler in der Verteidigung der Einsiedler.

Doch die Einsiedler spielten mit der nötigen Power weiter und konnten so in der 10. Minute wieder mit 1:2 in Führung gehen. In der 15. Minute konnte der EHC mit einem Doppelschlag durch Yves Winet gar auf 1:4 erhöhen.

Kurz Vor Drittelsende gelang dem EHC Sursee jedoch wieder der Anschlusstreffer zum 2:4, der ebenfalls erzielt wurde nachdem ein Fehler in der Verteidigung der Einsiedler voraus gegangen war.

Im zweiten Abschnitt spielte der EHC Einsiedeln klar überlegen. Nur mit der Torausbeute klappte es nicht so ganz. Nach Spielanteil wären sicherlich mehr Tore möglich gewesen.

Die Mannschaft konnte das Mitteldrittel dennoch mit 0:3 Toren klar für sich zum Pausenstand von 2:7 entscheiden.

Das Ziel für den letzten Abschnitt war klar. Keine Tore Kassieren und das „Stängeli“ zu machen.

Gesagt getan. Mit weiteren 4 Toren im Schlussabschnitt endete das Spiel in Sursee mit 2:11.

Einen Grossen Teil leisteten sicherlich Peter Hürlimann der 5 und Yves Winet der 7 Scorerpunkte verbuchen konnte.

Schlussentlich hat aber die ganze Mannschaft zu diesem Erfolg beigetragen und so den dritten Saisonsieg nach Hause gabracht.

Das nächste Spiel findet am 05.12.2009 um 20.15 Uhr in Rapperswil gegen den EHC Engelberg statt.

Auf die Unterstützung unserer Fans freut sich die Mannschaft bereits jetzt.

Verloren gegen Leader

Am Samstag stand für den EHC Einsiedeln das Spitzenspiel gegen den Tabellenleader HC Zugerland 1 vor der Tür. Das Team kennte den Gegner bereits aus vergangenen Jahren, daher wusste man in etwa was einen erwarten wird.

Der EHC Einsiedeln konnte zum ersten Mal in fast Komplettbesatzung starten.

Der erste Abschnitt verlief sehr ausgeglichen. Gute Chancen auf beiden Seiten machten das Spiel sehr attraktiv was den zahlreichen Fans zu gefallen schien.

Es waren jedoch die Zuger die nach gut 10 Minuten den ersten Treffer des Spiels erzielen konnten. Mit dieser 0:1 Führung begaben sich beide Teams nach 20 Minuten in die erste Pause.

Im Zweiten Drittel konnten die Gäste mit einem Doppelschlag innert 3 Minuten gar auf 0:3 erhöhen.

Die Einsiedeler Arbeiteten aber Konzentriert weiter und liessen sich nicht aus der Ruhe bringen.

Das Heimteam hatte ebenfalls etliche Torchancen um endlich zum Anschlusstreffer zu gelangen nur mit der Ausbeute klappte es noch nicht so ganz.

Das Team aus Einsiedeln schaffte den lang ersehnten Anschlusstreffer erst kurz vor Drittelsende und konnte somit auf 1:3 verkürzen.

Den Start in den letzten Abschnitt schien das Heimteam zu verschlafen. Mit einem weiteren Doppelschlag konnten die Gäste auf 1:5 davon ziehen.

Die Einsiedler Powerten jedoch munter weiter da dieser Rückstand immer noch aufzuholen war. Nach gut 8 Minuten konnte Peter Hürlimann mit seinem 2. Treffer auf 2:5 verkürzen und liess somit die Hoffnungen in der Mannschaft wieder steigen.

Kurze Zeit später fiel gar der dritte Treffer, dieser wurde jedoch vom Schiedsrichter aberkannt.

Bis zum Spielende passierte auf beiden Seiten nicht mehr viel und so trennten sich die Mannschaften nach 60 Minuten mit einem Schlussresultat von 2:5 zugunsten der Gäste.

Die Einsiedler spielten ein Starkes spiel, belohnt wurde es leider nicht.

Dafür hatte die Mannschaft eine super Fantruppe im Rücken die über das ganze Spiel mit Fangesängen das Heimteam tatkräftig unterstütze, für die sich die ganze Mannschaft bedanken möchte.

Das nächste Spiel findet bereits am nächsten Samstag 28.11.2009 um 19.45 Uhr in Sursee statt, in dem der EHC Einsiedeln endlich wieder einen Sieg landen möchte

Zweite Niederlage eingefangen

Am vergangenen Samstag spielte der EHC Einsiedeln auf heimischem Boden gegen den letztjährigen 3. Ligisten aus Glarus.

Diese galten als klare Favoriten. Die Einsiedler wussten aber dass mit einer guten Teamleistung und der richtigen Einstellung  auch ein solcher Gegner zu bezwingen ist.

Die Glarner starteten sehr stark und setzten das Heimteam gleich unter Druck. Die Einsiedler mussten sich in den Anfangsminuten mit viel defensiver Arbeit auseinandersetzen.

In der 4. Minute konnten die Glarner in Überzahl die 0:1 Führung erzielen.

Das Heimteam konnte jedoch Ihr Spiel aufrecht erhalten und kamen nach und nach zu guten Torchancen was in der 6. Minute mit dem Ausgleich belohnt wurde.

Danach schalteten die Glarner noch mal einen Gang höher und starteten einen richtigen Sturmlauf. Diese konnten bis zum Drittelsende vier weitere Treffer erzielen und mit einem 1:5 Vorsprung in die erste Pause.

Den Start in den zweiten Abschnitt verschlafen die Einsiedler komplett. Nach 30 Sekunden musste das Heimteam einen weiteren Gegentreffer hinnehmen.

Die Mannschaft lies sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Als in der 24 Minute ein weiterer Treffer auf das Konto der Einsiedler gutgeschrieben wurde, stiegen auch wieder die Hoffnungen den Rückstand noch aufzuholen.

Leider vergebens. Allmählich schien das Wetter einen Strich durchs ganze zu machen. Starker Regenfall erschwerte das Spiel nach und nach.

Die Glarner schien dies aber wenig zu stören.

Sie konnten bis zur zweiten Pause drei weitere Treffer erzielen zum Zwischenstand von 2:9.

Das letzte Drittel wurde zum Besten für die Mannschaft aus Einsiedeln. Kurz nach beginn des letzten Abschnittes fiel der dritte Treffer für das Heimteam zum Zwischenstand von 3:9.

Die Glarner hatten klar mehr mühe als in den ersten zwei Abschnitten zu guten Torchancen zu kommen, da vermutlich auch Ihnen mittlerweile das Wetter zu schaffen machte. Viel Wasser auf der Eisfläche erschwerte das Spiel enorm für beide Mannschaften.

Die Gäste konnten aber trotz schlechten Bedingungen noch die zwei letzten Treffer zum Schlussstand von 3:11 erzielen.

Am Wetter lag es wohl kaum dass die Einsiedler diese klare Niederlage hinnehmen mussten. Eher am zu schwachen Körperspiel, das es den Glarnern leicht machte vor das Einheimische Gehäuse zu gelangen und die Tore zu erzielen.

Besser machen können dies die Einsiedler bereits am nächsten Wochenende gegen den HC Zugerland 1 der Momentane Tabellenfüher in Rapperswil um 20.15 Uhr.

Einen Dank gilt den Fans die den EHC auch trotz schlechtem Wetter unterstützten, und hoffen auf gute Unterstützung am nächsten Wochenende.

Sieg gegen den HC Seetal 2

Am vergangenen Samstag spielte der EHC Einsiedeln in Hochdorf gegen den HC Seetal 2. Der Gegner durfte nicht unterschätz werden da dieser bis jetzt beide Spiele der Meisterschaft gewonnen hat.

Der EHC trat zum ersten Mal mit einem fast kompletten Kader an. So konnte der Trainer 4 Stürmer + 3 Verteidiger Linien aufstellen. Ebenfalls hatte ein altes Gesicht der Mannschaft sein Comeback gegeben, ist dies der Torhüter Roland Kälin der ebenfalls in die Startaufstellung genommen wurde.

Die Mannschaft aus Einsiedeln erwischte einen guten Start. Nach wenigen Minuten hatte Karl Lenherr bereits eine gute Chance um die Einsiedler in Führung zu bringen jedoch ohne Erfolg.

Im Gegenzug kamen die Gastgeber zu einer ähnlich guten Torchance die aber durch Roland Kälin zu Nichte gemacht wurde. Die Einsieder drückten auf den Führungstreffer der in der sechsten Minute endlich erzielt werden konnte durch Florian Kälin nach Vorlage von Bruder Ramon Kälin.

Es war ein äusserst ausgeglichenes Spiel, jedoch mit mehr Spielanteil für den EHC Einsiedeln. Kurz vor Drittelsende konnten die Gebrüder Kälin gar noch auf 0:2 erhöhen.

Im zweiten Abschnitt war es ein hin und her. Die Einsiedler bestraften sich immer öfter selber mit unnötigen Strafen. Doch die Gastgeber konnten in den Überzahlspielen keinen Treffer erzielen.

Die Mannschaft aus Einsiedeln machte es dem HC Seetal jedoch auch schwer da das Box-Play der Einsiedler bestens funktionierte.

In der 30. Minute kassierten dann die Gasgeber eine Strafe. Somit konnte der EHC in Überzahl agieren und zum 0:3 ausnutzen. Mit diesem Zwischenstand begaben sich beide Teams in die letzte Pause.

Im Letzten Abschnitt passierte nicht mehr viel. Der EHC vermochte die Führung trotz guten Torchancen nicht mehr auszubauen. Lediglich den Anschlusstreffer zum 1:3 konnten die Seetaler noch erzielen, zu mehr reichte es aber auch Ihnen nicht mehr.

Somit konnte der EHC Einsiedeln seinen zweiten Sieg verbuchen und ist momentan Tabellen dritter.

Einen grossen Beitrag leisteten sicherlich Ramon und Florian Kälin die gemeinsam alle Tore der Einsiedler erzielen konnten, sowie Roland Kälin der seinen Kasten beinahe sauber halten konnte. Somit ist sein Comeback in die Mannschaft sicherlich geglückt.

Das nächste Meisterschaftsspiel findet am 14.11.2009 um 19.30 Uhr in Rapperswil gegen den Glarner EC statt.

Das Team würde sich über zahlreiche Fan Unterstützung freuen wie dies im letzten Heimspiel der Fall war.

Knappe Niederlage gegen Andermatt-Göschenen

Am Sonntag stand für den EHC Einsiedeln das zweite Meisterschaftsspiel gegen den HC Andermatt-Göschenen vor der Tür.

Letzte Saison konnte das Team bereits einen Sieg landen gegen die Gäste, dies hofften die Einsiedler zu wiederholen.

Die Heimmannschaft startete um einiges besser als im letzten Spiel, jedoch wiederum mit einer unnötigen Nervosität in den Anfangsminuten. Nach zwei Minuten konnte der EHC Einsiedeln bereits das erste Mal in Überzahl agieren, jedoch ohne Torerfolg.

Der erste Treffer fiel aber 3 Minuten später durch Stefan Füchslin der die 1:0 Führung erzielen konnte. Es war ein abwechslungsreiches Spiel auf beiden Seiten mit guten Torchancen für Heim sowie das Gastteam aus Andermatt. Nach gut 10 Minuten konnten die Einsiedler eine weitere Chance zum 2:0 ausnutzen als Florian Kälin die Scheibe im gegnerischen Kasten versenkte.

Doch die Gäste wurden immer stärker und der Druck wurde nach und nach höher. Das Heimteam vermochte nicht zu reagieren und wurde in der 15. Minute mit dem Anschlusstreffer der Andermatter bestraft. Kurz vor Drittelsende konnten diese gar noch den Ausgleichstreffer zum Pausenresultat von 2:2 erzielen.

Im Mittelabschnitt erwischten die Gäste den besseren Start als der EHC Einsiedeln. Bereits nach zwei Minuten konnten die Gegner auf 2:3 erhöhen. Das Heimteam lies sich aber durch diesen Treffer nicht aus der Ruhe bringen und konnte kurze Zeit später das Spiel wieder ausgleichen.

Danach nahm das Spiel einen unschönen Verlauf. Beide Mannschaften spielten sehr aggressiv, viele versteckte Fouls und gehässigkeiten auf beiden Seiten nahmen zu und überschatteten beinahe das Spiel.

Von einem schönen und fairen Spiel konnte nicht mehr die Rede sein, mehrere Strafen waren die logische Schlussfolgerung. Eine dieser Strafen konnten die Gäste aus Andermatt in der 33. Minute in Überzahl zur erneuten Führung zum Pausenresultat von 3:4 ausnutzen.

Die Einsiedler wollten diesen Rückstand im Schlussabschnitt natürlich wegmachen. Der Treffer wollte und wollte jedoch nicht fallen. Im Gegenteil nach einer weiteren Strafe gegen die Einsiedler konnten die Gäste ein weiteres Mal in Überzahl agieren und die Führung gar auf 3:5 ausbauen.

Nichts desto trotz stürmten die Einheimischen munter weiter, schliesslich waren noch gut 10 Minuten zu spielen. Der Anschlusstreffer wollte aber einfach nicht fallen. Die Zeit lief dem EHC Einsiedeln allmählich davon. Gut zwei Minuten vor Spielende setzte der Trainer Beat Lenherr alles auf eine Karte. Er nahm den Torhüter vom Eis um mit einem 6. Feldspieler vielleicht diesen Rückstand noch aufzuholen.

Leider ohne Erfolg. Das Team konnte kurz vor Spielende noch den Anschlusstreffer erzielen, jedoch war dies ein Tor zu wenig um noch in die Verlängerung zu gelangen.

Somit verlor der EHC Einsiedeln sein zweites Spiel knapp mit 4:5 gegen die Gäste aus Andermatt.

Kein Grund den Kopf hängen zu lassen. Die Saison ist noch frisch und bereits am nächsten Wochenende kann die Mannschaft diese Niederlage mit einem Sieg in Hochdorf gegen den HC Seetal wieder gutmachen. Das findet am 7.11.2009 statt und beginnt um 19.45 Uhr.

Das Team möchte sich bei den zahlreich angereisten Fans bedanken die uns unterstützt und angefeuert haben, und hofft auf weitere Unterstützung bei den nächsten Spielen.

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Erster Sieg für den EHC Einsiedeln

Am Vergangenen Sonntag startete die Meisterschaft für den EHC Einsiedeln. Gegner war der HC Zugerland II gegen den man bereits das erste Vorbereitungsspiel gewinnen konnte. Dementsprechend motiviert begab sich das Team um 14.45 Uhr auf die Eisfläche.

Der Start der Einsiedler begann jedoch äusserst schlecht. Viel zu nervös startete das Team aus Einsiedeln. Dies wussten die Zuger auszunützen und konnten bereits nach 11 Sekunden mit 1:0 in Führung gehen.

Besserung schien nicht in Sicht. Im Gegenteil, das Spiel der Einsiedeler war immer noch viel zu ungenau und hastig. So konnten die Zuger mit einem Konter die Führung sogar auf 2:0 ausbauen.

Dem Trainer schien dies gar nicht zu gefallen was auch verständlich war und gab den Tarif auf der Bank gleich zu spüren. Es machte den Anschein als hätten die Spieler genau diesen Ruck des Trainers gebraucht. Die Mannschaft beruhigte sich allmählich und begann konzentrierter in das Spiel zurück zu finden.

Nach einigen Angriffen auf das Tor der Zuger wurden die Einsiedeler endlich für Ihre Bemühungen belohnt mit dem 2:1 Anschlusstreffer von Karl Lenherr. Nun schien die anfangs Nervosität endgültig beseitigt zu sein.

Die ganze Mannschaft spielte jetzt viel effizienter und aggressiver. Dank gutem Vorcheking und aggressiven Zweikämpfen eroberten sich die Einsiedler Scheibe um Scheibe. Der Ausgleich lag in der Luft. In der 8. Minute konnte Florian Kälin diesen Ausgleich landen und das Spiel begann von neu.

Nach zwei weiteren Treffern für den EHC dank Karl Lenherr und Adrian Näpflin konnte man mit einer 2:4 Führung in die erste Drittelspause.

In den Zweiten Abschnitt starteten die Einsiedler Spieler von Anfang an stark, vor allem Ramon Kälin ermöglichte dem Team viele Torchancen mit seinem Einsatz in die Offensivzone der Zuger. Nach gut 10 Minuten erhöhten die Einsiedler auf 2:5 nachdem der Puck erst an den Pfosten prallte diesen aber Andreas Ochsner noch versenken konnte. Die Zuger hatten nun immer mehr mühe sich gegen das Gastteam zu wehren. Weiter Tore für den EHC waren die folge. Adrian Näplin und Andreas Ochsner verbuchten zwei weitere Treffer zum Pausenstand von 2:7.

Der Sieg schien in greifbarer Nähe, ja nichts mehr falsch machen. Doch das letzte Drittel wurde auch gleichzeitig das Beste des EHC Einsiedeln. Kurz nach Anpfiff erhöhte das Team mit einem Doppelschlag auf 2:9 durch Andre Schuler und Karl Lenherr.

So langsam entwickelte sich das Spiel zu einem richtigen „Schützenfest“.

Die Zuger kamen selten zu guten Torchancen, konnten aber in der 53. Minute noch einen weiteren Treffer erzielen zum 3:9. Doch die Einsiedler reagierten Postwendend und Ramon Kälin schoss eine halbe Minute später zum 3:10 ein.

Drei Minuten später konnte der EHC gar in Doppelter Überzahl spielen und sein Powerplay aufziehen. In diesem Überzahlspiel konnten sich noch Patrick Bürgi sowie Stefan Oberholzer in die Scorerliste eintragen. Den Schlusspunkt setzte ein zweites Mal Ramon Kälin zum Schlussresultat von 3:13.

Dieser erste Sieg ist sicherlich dem ganzen Team zu verdanken, dass nach Anfangsschwierigkeiten eine starke Leistung über die ganzen 60 Minuten zeigte.

Einen weiteren Dank möchte die ganze Mannschaft den angereisten Fans aussprechen die sicherlich auch Ihren Teil zu diesem Erfolg beigetragen haben.

Das nächste Spiel findet am 31.10.09 um 17.15 Uhr in Rapperswil gegen den HC Andermatt-Göschenen statt.

Wir würden uns freuen bei unserem ersten Heimspiel weitere Fans begrüssen zu dürfen.

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